Österreich
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Weitwanderweg Innsbruck Trek – Wandern im Inntal

Ein fantastischer Abschluss unserer Wanderung auf dem Innsbruck Trek
W E R B U N G – bezahlte Recherchereise

 

Weitwandern auf dem Innsbruck Trek – Das heißt Wanderetappen, die man den eigenen Ansprüchen flexibel  anpassen kann und die jeden Tag andere beeindruckende Panoramaaussichten bietet.

Gemeinsam mit ASI Reisen hat der Tourismusverband Innsbruck in 2018 den Innsbruck Trek entwickelt. Ein 6-tägiges Trekkingabenteuer vor den Toren der Großstadt Innsbruck, welches fünf verschiedene Gebirgsregionen rund um die Hauptstadt Tirols umfasst. Wir entdecken während unserer Tour das Karwendelgebirge, die Mieminger Kette, die Sellrainer und Stubaier Alpen sowie die Kalkkögeln und den Hausberg Innsbrucks den Patscherkofel.

Anreise

In nur 6,5 Stunden bin ich mit dem Zug von Köln in Innsbruck. Mit dem ICE fahre ich zunächst nach München und steige dort in einen EC um, der mich direkt nach Innsbruck bringt. Das ist bequem und ich komme entspannt in Tirol an. Hier hatte ich im Vorfeld mit einer längeren und umständlichen Anreise gerechnet. Aber so gefällt mir das sehr!

Warum ist der Innsbruck Trek so fexibel?

Der Innsbruck Trek kann individuell oder in einer geführten Gruppe mit Bergführer gewandert werden.

Wer individuell unterwegs ist, kann seinen Reisezeitraum selbst bestimmen und ist komplett frei in der Gestaltung des Tages. Zudem kann (nur) bei der individuell gebuchten Tour auch ein Hund mitgenommen werden. Zusätzlich erhalten die Wanderer ausführliches Info- und Kartenmaterial sowie eine Rund-um-die-Uhr-Servicerufnummer.

Wer gerne mit Gleichgesinnten in der Gruppe unterwegs ist, der wandert zusammen mit einem Bergführer den Innsbruck Trek. Organisation und Wegfindung übernimmt hier der Wanderführer. Quasi ein rundum sorglos Paket, welches ich nur empfehlen kann!

Bei beiden Varianten werden die Hotels vorher fest reserviert. Je nach gebuchter Unterkunftskategorie wird in 3 oder 4 Sterne Hotels im jeweiligen Tal übernachtet.  Bei der individuellen Tour werden die öffentlichen Verkehrsmittel zur Fortbewegung genutzt. Für die geführte Tour steht ein eigener Shuttlebus für die Gruppe zur Verfügung. Egal welche Variante ihr bucht, das Gepäck wird komfortabel jeden Tag direkt in die nächste Unterkunft gebracht.

Was mir besonders am Innsbruck Trek gefällt, sind die beiden Tour-Varianten, die jeden Tag zur Auswahl stehen. Bei der leichten Variante geht man täglich vier bis sechs Stunden. Bei der anspruchsvolleren Variante ist man auch schon mal bis zu acht Stunden unterwegs und sollte zudem Trittsicherheit und Schwindelfreiheit mitbringen.

Die einzelnen Etappen des Innsbruck Treks

Anmerkung: Im Rahmen der Recherchereise sind wir die Tour angelehnt an die offiziell angegeben Route  gewandert.  Unsere Wanderführerin  Heidi  hat die Tour teilweise durch weitere Highlights ergänzt oder wir haben zusätzliche Aktivitäten unternommen. Die original Route habe ich jedoch bei jeder Etappe verlinkt.

1. Etappe: Von Innsbruck zur Umbrüggler Alm

1. Etappe Innsbruck Trek im Original

Angekommen in Innsbruck. Nach einem Spaziergang durch Tirols Hauptstadt brechen wir am späten Nachmittag zu unserer ersten Wanderung auf. Zunächst bringt uns die Hungerburgbahn bis auf 857 m Höhe. Beim Verlassen der Bahn bekommen wir einen ersten Ausblick auf die Stadt. Herrlich!

Ich bin schon lange auf den Beinen und bei den heißen Temperaturen ist das ständige bergauf gehen echt ganz schön anstrengend. Der Weg ist zum Glück nicht wirklich lang und ich bin froh, als die Umbrüggler Alm in Sicht ist. So eine moderne und stylische Alm habe ich nicht erwartet. Ich bin sehr angetan von der Architektur und vor allem von der Aussicht.

Das Essen hier ist fantastisch. Es wird viel Wert auf frische und regionale Küche gelegt. Solltet ihr auch mal auf der Umbrüggler Alm vorbei schauen, probiert unbedingt den „Scheiterhaufen“. Eine göttliche Nachspeise!

Wir übernachten im modernen Hotel Adlers mit fantastischem Bergblick in Innsbruck.

Innsbruck – Umbrüggler Alm
Länge: 3,5 km
HM: 254

 

2. Etappe: Mieminger Plateau

2. Etappe Innsbruck Trek im Original

Wir starten entspannt in den Tag und besuchen zunächst den Hofladen Steirerhof .  Einen der typischen (und wohl der schönste) Selbstbedienungs – Hofläden der Region.  Hier kann man fast zu jeder Zeit Produkte aus eigener Herstellung oder auch von anderen regionalen Bauernhöfen kaufen. Bezahlt wird auf Vertrauensbasis in eine Kasse, die im Hofladen steht.

An den Erfolg der beiden sympathischen Besitzer des Steirer Hofes hat zu Beginn niemand geglaubt. Im Laufe der Zeit etablierte sich der Laden,  das Sortiment wurde erweitert und auch der Hofladen wurde ausgebaut. 

Unbedingt probieren solltet Ihr die Schaumrollen von Oma – selbst gebacken!

 

Die Temperaturen sind mittlerweile bei 30 Grad angekommen. Was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Tag ?

Genau….Auf den Innsbruck Trek wandern. Gestartet wird beim Gasthaus Arzkasten. Über einen schattigen Waldweg geht es entlang des  Wasserlaufs stetig den Beg hinauf. Sobald der Weg mal in der Sonne entlang geht wird es unangenehm heiss. Zum Glück sorgt das frische Bergwasser immer wieder für eine herrliche Abkühlung. Auch wenn diese nur kurz anhält, ist dies eine Wohltat bei den hohen Temperaturen.

 

Wir erreichen die Lehnberghütte und verschnaufen kurz. Heidi packt ihre Wanderstöcke aus. Oha! Ich ahne Schlimmes 😀  Von hier sind es noch 250 HM bis zur Lacke.  Die dortige Aussichtsplattform ist unser heutiges Ziel. Der steile Anstieg fällt mir bei dieser Hitze enorm schwer. Aber mit vielen kleinen Pausen und kleinen Schritten schaffe ich es.

Wow! Das ist der Wahnsinn! Bei dieser überwältigenden Aussicht ist jegliche Anstrengung des Aufstiegs sofort vergessen!

 

Nachdem wir auf dem Rückweg in die Lehnberghütte zum Mittagessen eingekehrt sind, erfolgt der restliche Abstieg über einen Wiesenweg, der im Winter als Rodelbahn genutzt wird. Der abschüssige Weg kommt mir ewig lang vor. Ich habe das Gefühl es wird immer wärmer  und die letzten Meter über den Asphalt am Straßenrand entlang sind fürchterlich. Ich möchte nur noch im Hotel Bergland ankommen.  Obwohl ich knapp 3 Liter während der  heutigen Wanderung getrunken habe, werde ich am Abend von fiesen Kopfschmerzen heimgesucht. Da hilft nur ab ins Bett,  erholen, um fit für die kommende Etappe zu sein. Und tatsächlich, ich schlafe in dieser Nacht wie ein Stein.

Mieminger Plateau
Länge: 12,73 km
HM: 585

3. Etappe: Vom Sattele nach Marlstein

3. Etappe Innsbruck Trek im Original

Wir lassen immer mehr die Stadt hinter uns und tauchen in die farbenprächtige Natur der Alpen ein. Der Innsbruck Trek führt uns heute vom Sattele über die Feldringalm hinauf zum Faltgartenköpfle auf 2.184 m und weiter über Mareil nach Marlstein.

Auf dem Innsbruck Trek reiht sich ein genialer Ausblick an den Nächsten. Ich bin hin und weg. Zwar lassen mich die Anstiege immer wieder fluchen, doch im eigenem Tempo, kommt hier wirklich jeder ans Ziel.

Nachdem wir einen kurzen Stop auf der Feldring Alm eingelegt haben, marschieren wir weiter.  Der Weg ist super zu gehen und überall blühen die Almrosen.

 

Zum Besteigen des Faltengartenköpfle müssen wir sogar eine Mini-Kletterpartie absolvieren. Das sorgt für einen Mini-Adrenalinschub 🙂 Oben angekommen genieße ich die Aussicht und werde von Heidi mit einem begeisterten „Bergheil“ begrüßt.

Aufeinmal donnert es und ich bemerke, wie dunkel es auf der der anderen Talseite wird. Uhhhh… da fühle ich mich gleich an das Gewitter auf dem Pinzgauer Spaziergang letztes Jahr erinnert und mir wird etwas mulmig. Heidi aber ist guter Dinge, dass uns das Unwetter noch so lange verschont, bis wir sicher im Tal angekommen sind. Und was soll ich sagen, sie behält Recht!

 

Nach unserer Einkehr ins Berghotel & Gasthof Marlstein führt uns der Weg weiter nach Mareil, von wo uns das Shuttle in unsere Unterkunft, den Alpengasthof Ruetz, bringt. Das Abendessen dort ist fantastisch! Die Fleischplatte lässt das Herz von Fleischliebhabern höher schlagen. Besonders das vom Chef selbst erlegte Wild findet bei uns großen Anklang.

Sattele – Marlstein
Länge: 8,11 km
HM: 474

4. Etappe: Sonnenaufgangswanderung Stiglreith zur Rosskogel Hütte

4. Etappe Innsbruck Trek im Original

Der Wecker klingelt. Es ist 3.00 Uhr in der Früh und es regnet. Wir sind heute nicht auf dem Innsbruck Trek unterwegs, sondern haben eine Sonnenaufgangswanderung geplant.

Nachdem Heidi kund getan hat, dass wir trotz Regen zur Wanderung aufbrechen, bin ich zunächst doch etwas demotiviert. Hatte ich mich insgeheim doch wieder auf mein warmes Bett gefreut. Aufgrund des Wetters ändert Heidi spontan unsere Wanderpläne. Wir starten in Stiglreith wandern zum Rangger Köpfl und von dort weiter zur Rosskogelhütte, wo uns ein gigantisches Frühstück erwartet. Aber dazu später mehr.

Im Shuttle herrscht Stille und der Regen plätschert gegen die Fenster. Wir fahren ca. 1 Stunde durch die Dunkelheit und kurz bevor wir unseren Startpunkt erreichen lässt der tatsächlich Regen nach. Bis wir alles zusammengepackt haben und startklar sind regnet es nicht mehr.  Die Laune der Gruppe steigt merklich.

Über einen breiten Wanderweg geht es zunächst durch den Wald einige Zeit bergauf. Die Bäume werden weniger und der weitere Weg führt uns den im Winter als Skipiste genutzten Berg hinauf. Das der entsprechend steil ist, ist mittlerweile selbsterklärend, oder? 🙂

Je höher wir kommen, desto besser wird der Ausblick  auf Innsbruck. Ich liebe dieses Farbenspiel am Himmel. Es ist einfach faszinierend zu sehen, wie die Sonne langsam Licht ins Tal bringt und die Hauptstadt Tirols erwacht.

 

Wir machen einen kurzen Halt an der Rosskogelhütte, die um diese Uhrzeit noch nicht geöffnet hat. Unser nächstes Ziel ist das Rangger Köpfl. Der Weg dorthin ist angenehm flach und bietet weitere tolle Fotomotive. Ich bin so froh, dass Heidi heute früh so konsequent war und wir zu so einer frühen Wanderung aufgebrochen sind!

Nach knapp 10 km melden sich bei uns Allen Kaffedurst und Hunger. Also rasch zurück zum  Bergsteigerfrühstück (EUR 19.- p.P. inkl. Kaffee) in die Rosskogelhütte. Ein Traum sag ich Euch! Das war soooo lecker!

 

Wir sind satt und super froh, dass unsere Zimmer im  Hotel Schlösselhof schon am Vormittag bezugsfertig sind. Nachdem ich etwas Schlaf nachgeholt habe verbringe ich den Nachmittag mit lesen und Fotos bearbeiten.

Stiglreith – Rangger Köpfl – Rosskogel Hütte – Stiglreith
Länge: 10,51 km
HM: 554

5. Etappe: Von der Axamer Lizum zur Mutterer Alm

5. Etappe Innsbruck Trek im Original 

Der öffentliche Bus bringt uns zum Parkplatz der Axamer Lizum.

Vom Parkplatz Axamer Lizum geht es über einen schmalen Pfad hinauf zum Halsl auf 1.992m. Bereits von unten sieht man, dass der Gipfel der vor uns liegenden Nockspitze immer wieder zwischen den Wolken verschwindet. Eine mystische Atmosphäre. Nach einem kurzen Fotostop am Halsl führt der Weg weiter hinauf auf 2.098m zum Birgitzköpfelhaus. Der Anstieg ist ab hier geschafft! Juhuuu!

Das Birgitzköpfelhaus  und auch die Birgitzeralm auf 1.808m lassen wir ohne eine Einkehr hinter uns. Stattdessen genießen wir die Aussicht auf die vielen Alpenrosenbüsche, die gerade voll in ihrer Blüte stehen.

 

Für die Einkehr hat Heidi uns heute die Götzner Alm ausgesucht. Die Kaspressknödel dort waren zwar nicht unbedingt mein Favorit, aber der Kuchen war einfach göttlich!

Satt und zufrieden machen wir uns auf die letzte, kurze Wegetappe für heute. Ca. 20 Minuten brauchen wir zur Mutterer Alm, wo die heutige Etappe des Innsbruck Treks endet.

Wer es gemütlich mag, der nimmt die Gondel ins Tal nach Mutters. Wir entscheiden uns für etwas Action und nehmen die Mountain Carts. Auf den Dreirädern für Erwachsene düsen wir die eigens dafür angelegte Strecke hinab zur Talstation in Mutters. Ein rasanter Spaß, der auf 5 km jede Menge Staub aufwirbelt und uns so richtig durch rüttelt 🙂

Kosten für eine Fahrt mit dem Mountain Cart: Vormittag EUR 8.- und Nachmittag EUR 12.-

Von der Talstation spazieren wir gemütlich ins Hotel Seppl, wo wir am Abend das wohl leckerste Abendessen der ganzen Woche kredenzt bekommen.

Axamer Lizum – Mutters
Länge: 11,45 km
HM: 634

6. Etappe: Vom Patscherkofel über den Zirbenweg zum Sonnenuntergang

6. Etappe Innsbruck Trek im Original

Nachdem wir am Vormittag Innsbruck erkundet haben, führt uns die letzte Etappe des Innsbruck Treks heute auf den Hausberg Patscherkofel.

Entspannt fahren wir mit dem Gondel hinauf zur Bergstation und wandern von dort die letzten 250 HM bis zum Gipfel. Kurz bevor wir das Gipfelkreuz erreichen, entdecken wir ein Schneefeld, was wir umgehend für eine Schneeballschlacht nutzen. Ein riesen Spaß bei den sommerlichen Temperaturen!

Das Gipfelkreuz nutzen wir für unser Gruppenfoto und genießen im Anschluss den fantastischen Ausblick auf Innsbruck. Wir sind jedoch noch nicht am Ziel und wandern weiter zum Almgasthaus Boscheben. Bei der sympathischen Hüttenwirtin Clara genießen wir die Aussicht bei einem leckeren Stück Kuchen und lauschen gespannt der Geschichte, wie sie zur Almbesitzerin wurde.

 

Zurück zur Patscherkofel Bergstation gehen wir den Zirbenweg. Auch hier blühen überall die Almrosen und die sinkende Sonne taucht die Landschaft in ein wunderschön, warmes Licht. Im Restaurant der Bergstation „Das Kofel – Patscherkofel“ essen wir zu Abend und warten gespannt auf den Sonnenuntergang. 

 

Je später es wird, desto mehr verfärbt sich der Himmel in den schönsten Farben. Es ist atemberaubend! Das Sonneruntergangsdinner ist definitiv eines meiner Highlights in diesem Wanderurlaub und ein perfekter Abschluss für unsere tolle Tour auf dem Innsbruck Trek!

Nachdem die Sonne untergegangen ist, geht es mit der Gondel hinab ins Tal ( Im Sommer fährt die Patscherkofelbahn donnertags bis 23 Uhr). Von dort spazieren wir zurück zum Sporthotel Igls, wo ich geschafft aber glücklich ins Bett falle.

Innsbruck – Patscherkofel
Länge: 7,65 km
HM: 286

 

Mein Fazit nach 6 Tagen Innsbruck Trek

Würde ich wieder eine Weitwanderung machen? In jedem Fall! Am Anfang hatte ich tatsächlich einige Bedenken aufgrund meiner Kondition. Zudem war ich noch nie 6 Tage am Stück in den Bergen unterwegs. Aber wirklich alle Etappen waren für mich machbar. Manchmal brauchte ich einfach etwas länger oder habe eine zusätzliche Pause unterwegs eingelegt.

Ebenfalls hat mir das Wandern mit Wanderführer gefallen. Heidi hatte stets das Wetter im Blick, plante unsere Abfahrt oder erklärte unterwegs ganz viel zu Flora und Fauna in den Bergen. An den meisten Blumen und Pflanzen wäre ich vermutlich alleine vorbei gelaufen. Gerade für bergunerfahrene Wanderer würde ich eine geführte Tour empfehlen. Als absoluten Luxus empfand ich auch den Gepäcktransport.

Die Unterkünfte auf unserer Tour waren bunt gemischt. Vom stylischen Stadthotel in Innsbruck, über eine einfache Pension mit Bad auf dem Gang war alles dabei. Ihren Charme hatte jede einzelne Unterkunft und sauber waren sie ebenfalls alle.  Kulinarisch wurden wir ebenfalls sehr verwöhnt, so dass die Kraftreserven für den Folgetag immer ganz schnell wieder aufgefüllt waren 😉

Nachdem mir meine erste Weitwanderung auf dem Innsbruck Trek so gut gefallen hat, suche ich bereits nach einem neuen Wanderziel für das kommende Jahr! Ich bin definitiv im Bergfieber 🙂

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Der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Innsbruck Tourismus und ASI Reisen . Die dargestellte Meinung ist meine eigene. 

Ebenfalls auf dem Innsbruck Trek dabei waren Lea von Escape Town, Kristina von City Sea Country , Der Tirolerin Marika und Andi von Gipfelfieber.

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